Nothing, absolutely nothing.

In letzter Zeit bin ich endlich wieder dazu gekommen etwas mehr zu meditieren und meine „falsche Achtsamkeit“ ging davon auch weg.

Vorher lag ich dann im Bett und habe etwas nachgedacht. Über mein Leben, darüber wie es nach dem Studium weitergehen soll und auch über den Buddhismus.

Darüber ob es wirklich so erstrebenswert ist Mitgefühl zu entwickeln und zu versuchen „negative“ Gedanken „wegzubekommen“. Ob es wirklich so viel Sinn macht Achtsamkeit zu üben, wenn dafür eine gewisse Langsamkeit erforderlich ist. Vieles von dem was andere so als Buddhismus betrachten scheint mir irgendwie sehr verkrampft und aufgesetzt.

Ganz am Ende als ich es fast aufgegeben hatte eine Antwort auf die Frage was davon erstrebenswert wäre zu finden kam mir ein Zitat von Ajahn Chah in den Sinn.

Nothing. Absolutely nothing.

Nichts ist wirklich erstrebenswert. Am Ende gibt es nichts, das es lohnt sein Herz daran zu binden.

Komischer Typ, dieser Ajahn Cha.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s